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  <title>REPOSIT Collection: Abschlussarbeiten</title>
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  <subtitle>Abschlussarbeiten</subtitle>
  <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/6</id>
  <updated>2026-08-14T01:34:41Z</updated>
  <dc:date>2026-08-14T01:34:41Z</dc:date>
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    <title>Multikriterielle Bewertung von CO2-Abscheidungstechnologien für niedrig konzentrierte Industrieemissionen</title>
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    <author>
      <name>Schönbohm, Paul Fynn</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19779</id>
    <updated>2026-08-14T00:10:39Z</updated>
    <published>2026-08-13T12:47:24Z</published>
    <summary type="text">Title: Multikriterielle Bewertung von CO2-Abscheidungstechnologien für niedrig konzentrierte Industrieemissionen
Authors: Schönbohm, Paul Fynn</summary>
    <dc:date>2026-08-13T12:47:24Z</dc:date>
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    <title>Entwicklung einer kriterienbasierten Bewertungsmatrix zur Priorisierung von Kulturgütern im Schadensfall - eine modifizierte MCDA-Methode mittels Fuzzy-Delphi-AHP am Beispiel der UNESCO-Welterbestadt Bamberg</title>
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    <author>
      <name>Rentz, Alexander</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19778</id>
    <updated>2026-08-14T00:09:24Z</updated>
    <published>2026-08-13T12:28:37Z</published>
    <summary type="text">Title: Entwicklung einer kriterienbasierten Bewertungsmatrix zur Priorisierung von Kulturgütern im Schadensfall - eine modifizierte MCDA-Methode mittels Fuzzy-Delphi-AHP am Beispiel der UNESCO-Welterbestadt Bamberg
Authors: Rentz, Alexander
Abstract: Zielsetzung der Arbeit ist die Entwicklung einer kriterienbasierten Bewertungsmatrix zur Priorisierung von Kulturgütern im Schadensfall. Das Leitszenario stellt dabei ein Brandereignis im Dom zu Bamberg dar, welcher inmitten des UNESCOWeltkulturerbegebiets der mittelgroßen Stadt liegt. Die Matrix ermöglicht es dem Notfallverbund Bamberg zusammen mit den Gefahrenabwehrbehörden, die Kritikalität und Gefährdung von einzelnen Kulturgütern im Vorfeld differenziert bewerten zu können und eine effektive und effiziente Rettung durchzuführen. Für die Entwicklung wurde im Rahmen der Bachelorarbeit eine modifizierte multidimensionale Kriterienanalyse (MCDA) mittels Fuzzy-Delphi-AHP verwendet und anhand von neun ausgewählten Kulturgütern exemplarisch angewandt. Da das Thema die Schnittstelle zweier Fachbereiche abbildet, wurden jeweils sechs Experten der Gefahrenabwehr und des Kulturgutschutzes aus dem örtlich ansässigen Notfallverbund mit zwei Fragebögen zu ihrer Einschätzung befragt. Die Bildung der Kriteriengewichte erfolgte anschließend in allgemeiner und spezifisch auf die Akteure (Archive, Bibliotheken, Museen) angepasster Form. Die Ergebnisse zeigten, dass die in bisherigen Bewertungsmodellen vernachlässigten Kriterien aus dem Bereich der Gefahrenabwehr das größte Gewicht im Schadensfall zukommt. Dabei bilden diese Kriterien über alle Matrizen hinweg konstant die ersten vier von insgesamt sechzehn identifizierten Kriterien ab. Weiter konnten die einzelnen Schwerpunkte der jeweiligen Akteure in der Rangordnung der Kriterien sowie ein leichter Gruppen-Bias (Cliff’s Delta 0,151) zwischen den Fachbereichen aufgezeigt werden. Die entwickelten Bewertungsmatrizen wurden abschließend in einer technischen Spezifikation zusammengefasst, um eine Implementierung in weiteren Systemen zu ermöglichen.</summary>
    <dc:date>2026-08-13T12:28:37Z</dc:date>
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    <title>Evakuierungs- und Fluchtverhalten im Brandfall - eine systematische Literaturanalyse zu psychologischen Einflussfaktoren</title>
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    <author>
      <name>Korth, Constanze</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19777</id>
    <updated>2026-08-14T00:09:14Z</updated>
    <published>2026-08-13T12:11:30Z</published>
    <summary type="text">Title: Evakuierungs- und Fluchtverhalten im Brandfall - eine systematische Literaturanalyse zu psychologischen Einflussfaktoren
Authors: Korth, Constanze</summary>
    <dc:date>2026-08-13T12:11:30Z</dc:date>
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    <title>Zusammenhang zwischen akademischer Selbstwirksamkeitserwartung, Depressivität und Ängstlichkeit bei Studierenden - eine Sekundärdatenanalyse</title>
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      <name>Freiberg, Denise</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19774</id>
    <updated>2026-08-14T00:10:35Z</updated>
    <published>2026-08-13T09:36:42Z</published>
    <summary type="text">Title: Zusammenhang zwischen akademischer Selbstwirksamkeitserwartung, Depressivität und Ängstlichkeit bei Studierenden - eine Sekundärdatenanalyse
Authors: Freiberg, Denise
Abstract: Hintergrund: In Deutschland berichten Studierende von subjektiven Symptomen, die auf eine depressive Störung oder Angststörungen hindeuten. Als eine relevante Ressource gilt die Selbstwirksamkeitserwartung. Ziel war die Überprüfung der akademischen Selbstwirksamkeitserwartung als Schutzfaktor gegenüber Depressivität und Ängstlichkeit, wobei auch geschlechtsspezifische Unterschiede beleuchten wurden.&#xD;
Methoden: Diese Arbeit verwendet die Daten des deutschen Online-Fragebogens der Gesundheitsberichterstattung 2025 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Die Befragung erhob Daten zur akademischen Selbstwirksamkeitserwartung (BSW-5-Rev) und zu den Ausprägungen von Depressivität und Ängstlichkeit (PHQ-4). Die Datenauswertung erfolgte anhand von Korrelationstest, t-Tests, einfachen linearen Regressionsanalysen und multiplen linearen Regressionsanalysen.&#xD;
Ergebnisse: Der Korrelationstest zeigte einen negativen Zusammenhang zwischen der akademischen Selbstwirksamkeitserwartung und Depressivität (n=1.297, r = - .38, p &lt; .001). Der negative Zusammenhang zwischen akademischer Selbstwirksamkeitserwartung und Ängstlichkeit (n=1.297, r = -.37, p &lt; .001), wird durch die Ergebnisse der einfach linearen Regression gestützt, wobei Ängstlichkeit um -1,181 Punkte sank, wenn die akademischen Selbstwirksamkeitserwartung um eine Einheit zunahm (n=1.297, β= -1,181; t (1295) = -14,460; p &lt; .001). Die t-Tests zeigten Geschlechtsunterschiede in den Ausprägungen der akademischen Selbstwirksamkeitserwartung (n=1.216, p=.007) und der Ängstlichkeit (n=1.216, p &lt;.001). Die Ergebnisse der multiplen Regression zeigten, dass das Geschlecht und die akademische Selbstwirksamkeit einen signifikanten Einfluss auf die Ausprägung der Ängstlichkeit haben (n=1.216, F (2, 1213) = 111,837; p &lt; .001).&#xD;
Diskussion: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass akademische Selbstwirksamkeitserwartungen als Schutzfaktor gegen psychische Belastungen des Studiums dienen können. Außerdem weisen die Befunde auf deutliche II Geschlechtsunterschiede hin. Um differenziertere Erkenntnisse zu erlangen, bedarf es weiterer Forschung.</summary>
    <dc:date>2026-08-13T09:36:42Z</dc:date>
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