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  <title>REPOSIT Collection: Abschlussarbeiten</title>
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  <subtitle>Abschlussarbeiten</subtitle>
  <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/6</id>
  <updated>2026-09-28T08:08:58Z</updated>
  <dc:date>2026-09-28T08:08:58Z</dc:date>
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    <title>Der Einfluss von Frauenmilch auf das grüne Krankenhaus : spielen Frauenmilchbanken eine Rolle in der ökologischen Nachhaltigkeit?</title>
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      <name>Heger, Matilda</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20150</id>
    <updated>2026-09-26T00:03:41Z</updated>
    <published>2026-09-25T12:22:02Z</published>
    <summary type="text">Title: Der Einfluss von Frauenmilch auf das grüne Krankenhaus : spielen Frauenmilchbanken eine Rolle in der ökologischen Nachhaltigkeit?
Authors: Heger, Matilda
Abstract: Einleitung/Hintergrund: Die WHO empfiehlt für Früh- und Neugeborene als optimale Ernährungsform das Stillen. Ist dies nicht möglich, kommen gespendete Frauenmilch oder Formula-Nahrung zum Einsatz. Da das Gesundheitssystem weltweit mit 4,4% aller CO2-Emissionen erheblich zum anthropogenen Klimawandel beiträgt, sollte auch die Ernährung von Früh- und Neugeborenen so emissionsarm wie möglich gestaltet werden. Diese Arbeit untersucht, ob Frauenmilchbanken, wie die des UKEs, einen Beitrag zu einer ökologisch nachhaltigeren Ernährung im Vergleich zu Formula-Nahrung leisten können.&#xD;
Methodik: Aufgrund der mangelhaften Studienlage über die ökologischen Auswirkung von gespendeter Frauenmilch, wird eine Schätzung des Kilogramm CO2-Äquivalent der Frauenmilchbank des UKEs für das Jahr 2024 anhand des Plastik- und Stromverbrauchs erhoben. Zusätzlich erfolgt eine systematische Literaturrecherche, zu den ökologischen Auswirkungen von Formula-Nahrung. Zwei Reviews und vier Studien werden anhand dieser Literaturrecherche eingeschlossen. &#xD;
Ergebnisse: Die Frauenmilchbank des UKEs verursachte im Jahr 2024 eine geschätzte Emission von 330 Kilogramm CO2-Äquivalent. Die Ergebnisse der Studien zeigen bei ausschließlicher Ernährung mit Formula- Nahrung über sechs Monate einen CO2-Gesamtausstoß von 226-288kg CO2-Äquivalent im Vergleich zu 123-162kg CO2-Äquivalent beim Stillen. Die Produktion von einem Kilogramm Formula-Nahrung erfordert zudem etwa 699 Liter Grundwasser und trägt durch die Milchwirtschaft und die industrielle Herstellung zu der Luftverschmutzung, pathogenen Zoonosen, antimikrobiellen Resistenzen und der Entwaldung mit einhergehendem Verlust der Biodiversität bei. &#xD;
Diskussion: Aufgrund der mangelhaften Studienlage und methodischen Einschränkungen bei der aufgestellten Berechnung ist ein valider Vergleich beider Ernährungsformen aktuell nicht möglich. Anhand der Berechnung werden Ansatzpunkte diskutiert, an denen die Frauenmilchbank des UKEs anfallende Emissionen einsparen könnte. &#xD;
Fazit: Diese Arbeit macht die Forschungslücke über die ökologischen Auswirkungen von gespendeter Frauenmilch sichtbar. Aufgrund der hohen CO2-Emission des Gesundheitssystems sollte die Frauenmilchspende in Zukunft auch aus ökologischer Perspektive betrachtet werden. Für belastbare Vergleiche der ökologischen Nachhaltigkeit von gespendeter Frauenmilch zu Formula-Nahrung sind umfassende Lebenszyklusanalysen und der Einbezug weiterer Umweltaspekte erforderlich. Insgesamt sollten ökologische Aspekte stärker in medizinische Prozesse integriert werden, um Emissionen langfristig zu reduzieren.</summary>
    <dc:date>2026-09-25T12:22:02Z</dc:date>
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    <title>Wesentliche Einflussfaktoren auf das Ernährungsverhalten von Kindern in Industrieländern – Eine systematische Literaturrecherche</title>
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    <author>
      <name>Rashied, Hassina</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20073</id>
    <updated>2026-09-24T00:09:09Z</updated>
    <published>2026-09-23T10:19:09Z</published>
    <summary type="text">Title: Wesentliche Einflussfaktoren auf das Ernährungsverhalten von Kindern in Industrieländern – Eine systematische Literaturrecherche
Authors: Rashied, Hassina
Abstract: Das Ernährungsverhalten von Kindern hat eine hohe Public-Health-Relevanz, da es langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Die vorliegende Arbeit untersucht die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Ernährungsverhalten von Kindern in Industrieländern. Ziel dieser literaturbasierten Arbeit ist es, die Haupt-determinanten zu identifizieren und zu analysieren, um praktische Erkenntnisse für Prävention und Gesundheitsförderung zu gewinnen. Die Forschungsfrage: „Was sind die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Ernährungsverhalten von Kindern in Industrieländern?“, wurde mithilfe einer systematischen Literatur-recherche beantwortet. Die Recherche erfolgte hauptsächlich über PubMed, wobei der Suchstrang systematisch nach dem PICOS-Schema ausgearbeitet wurde. Unter anderem wurden Einschlusskriterien wie RCT (Randomized Controlled Trials) und systematische Reviews berücksichtigt, um kausale Zusammenhänge abzubilden, während die Ausschlusskriterien pragmatische Gründe wie die Sprache umfassten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einflussfaktoren auf das Ernährungsverhalten von Kindern facettenreich und komplex sind. Der ökologische Ansatz und die Determinanten der Gesundheit erwiesen sich als nützlich, um die Faktoren verschiedenen Ebenen zuzuordnen. Die wichtigsten Determinanten sind in erster Linie die Eltern und frühe Fütterungspraktiken. Auch Schule und Peers haben von jeher großen Einfluss, während Medieneinflüsse, besonders in der heutigen digitalen Zeit, nicht zu unterschätzen sind. Interventionsstudien vermitteln wertvolle Erkenntnisse darüber, wie gesundheitsförderliche Veränderungen am effektivsten erzielt werden können.&#xD;
Obwohl die Arbeit auf RCT, systematischen Reviews und Meta-Analysen basiert, sind die Primärstudien einiger systematischer Reviews nicht ausschließlich RCT, was zu vorsichtiger Interpretation mahnt. Publikationsver-zerrungen durch die ausschließliche Nutzung der Datenbank PubMed und Sprachbeschränkungen sind nicht auszuschließen. Trotz methodischer Einschränkungen bietet die Arbeit wertvolle Einblicke für Praxis und&#xD;
Forschung. Gesunde Ernährungsgewohnheiten lassen sich am besten durch eine Kombination aus theore-tischem Wissen, praktischen Ansätzen sowie der Einbindung von Eltern und Lehrern fördern. Um ein gesundes Umfeld für Kinder zu schaffen und ihre Exposition gegenüber Werbung für ungesunde Lebensmittel zu verringern, sind politische und außerpolitische Maßnahmen erforderlich.; The nutritional behavior of children is highly relevant to public health, as it has long-term effects on health. This study examines the main factors influencing the dietary behavior of children in industrialized countries. The aim of this literature-based work is to identify and analyze the main determinants in order to gain practical insights for prevention and health promotion. The research question: ‘What are the main factors influencing the nutritional behavior of children in industrialized countries?’ was answered with the help of a systematic literature search. The search was mainly conducted via PubMed, whereby the search string was systematically developed according to the PICOS scheme. Inclusion criteria such as RCTs (Randomized Controlled Trials) and systematic reviews were considered in order to map causal relationships, while the exclusion criteria included pragmatic reasons such as language. The results show that the factors influencing children's dietary behavior are multifaceted and complex. The ecological approach and the determinants of health proved useful in categorizing the factors at different levels. The most important determinants are primarily parents and early feeding practices. School and peers have also always had a major influence, while media influences, especially in today's digital age, should not be underestimated. Intervention studies provide valuable insights into how health-promoting changes can be most effectively achieved. Although the work is based on RCTs, systematic reviews and meta-analyses, the primary studies of some systematic reviews are not exclusively RCTs, which calls for cautious interpretation. Publication bias due to the exclusive use of the PubMed database and language restrictions cannot be ruled out. Despite methodological limitations, the work offers valuable insights for practice and research. Healthy eating habits are best promoted through a combination of theoretical&#xD;
knowledge, practical approaches and the involvement of parents and teachers. Policy and non-policy measures are needed to create a healthy environment for children and reduce their exposure to unhealthy food advertising.</summary>
    <dc:date>2026-09-23T10:19:09Z</dc:date>
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    <title>Einsatz von Brennstoffzellen in der Notstromversorgung theoretische Analyse und Erhebung praxisrelevanter Anforderungen</title>
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    <author>
      <name>Hamann, Marvin</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20051</id>
    <updated>2026-09-24T00:09:04Z</updated>
    <published>2026-09-23T09:52:05Z</published>
    <summary type="text">Title: Einsatz von Brennstoffzellen in der Notstromversorgung theoretische Analyse und Erhebung praxisrelevanter Anforderungen
Authors: Hamann, Marvin
Abstract: Die Sicherstellung der Notstromversorgung ist für kritische Infrastrukturen sowie Feuerwehren und&#xD;
Katastrophenschutzbehörden essenziell, da langanhaltende Stromausfälle eine Gefahr für die moderne Gesellschaft darstellen. Während die Notstromversorgung nahezu ausschließlich über Dieselaggregate erfolgt, rücken wasserstoffbasierte Brennstoffzellen, insbesondere die Protonenaustauschmembranbrennstoffzelle, in den Fokus. Insbesondere ihr emissionsarmer und potenziell wartungsarmer Betrieb macht sie relevant. Unklar ist jedoch, ob diese Technologie die technischen und&#xD;
praxisrelevanten Anforderungen im Katastrophenschutz vollumfänglich erfüllen kann.&#xD;
Ziel der Arbeit ist es, die Anforderungen an Notstromaggregate aus Anwendersicht systematisch zu&#xD;
erheben und mit den Eigenschaften abzugleichen. Grundlage ist eine schriftliche qualitative Expertenbefragung (E-Mail) mit n = 23 Funktionsträgern aus administrativen und operativen Ebenen des&#xD;
Katastrophenschutzes. Die Auswertung orientiert sich an einer inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz.&#xD;
Die Ergebnisse zeigen, dass die Brennstoffzellen zentrale Anforderungen, wie Zuverlässigkeit,&#xD;
Lärmreduktion und Wartungsarmut überwiegend besser abdecken als konventionelle Dieselaggregate. Als wesentliche Einschränkung werden jedoch die geringe volumetrische Energiedichte von&#xD;
Wasserstoff, die fehlende logistische Infrastruktur sowie technische Herausforderungen beim Kaltstart unter Frostbedingungen identifiziert. Während im Leistungsbereich unter 20 kW bereits die&#xD;
Brennstoffzelle wirtschaftlich konkurrenzfähig ist, kann sie in größeren Leistungsbereichen aufgrund&#xD;
der Speicherlogistik und Systemkosten derzeit keine vollwertige Alternative zum Diesel bieten.</summary>
    <dc:date>2026-09-23T09:52:05Z</dc:date>
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    <title>Veränderungen des Darmmikrobioms im Verlauf von Gewichtsrehabilitation und Recovery bei Anorexia nervosa und ihr Zusammenhang mit psychischen Outcomes : eine systematische Literaturrecherche</title>
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    <author>
      <name>Müller, Celina</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20072</id>
    <updated>2026-09-24T00:09:16Z</updated>
    <published>2026-09-23T09:24:35Z</published>
    <summary type="text">Title: Veränderungen des Darmmikrobioms im Verlauf von Gewichtsrehabilitation und Recovery bei Anorexia nervosa und ihr Zusammenhang mit psychischen Outcomes : eine systematische Literaturrecherche
Authors: Müller, Celina
Abstract: Eine erreichte Gewichtszunahme (Weight Restoration) ist bei Anorexia nervosa (AN) nicht mit vollständiger&#xD;
Recovery gleichzusetzen. Bislang ist unzureichend geklärt, welche Bedeutung Veränderungen des Darmmikro-bioms im Verlauf der Gewichtsrehabilitation besitzen und wie sie mit psychischen Outcomes zusammen-hängen. Ziel dieser Literaturrecherche ist es, den Forschungsstand zu mikrobiellen und mikrobiomassoziierten Veränderungen während Refeeding, Renourishment, Gewichtsrehabilitation, Weight Restoration und Follow-up systematisch zu erfassen und kritisch einzuordnen. Die Recherche erfolgte in PubMed und orientierte sich am standardisierten Vorgehen gemäß PRISMA. Von 156 identifizierten Treffern wurden nach einem mehrstufigen Auswahlprozess acht Humanstudien mit Primärdaten eingeschlossen, darunter sieben longitudinale Studien und eine interventionelle Pilotstudie. Die Befunde wurden qualitativ-deskriptiv entlang von fünf leitenden Unterfragen extrahiert und anhand festgelegter methodischer Kriterien bewertet. Im Vergleich zu gesunden&#xD;
Kontrollgruppen zeigten sich Unterschiede der mikrobiellen Diversität, Community-Struktur, taxonomischen Zusammensetzung und Mikrobiomassoziierten Stoffwechselprofile. Eine einheitliche, für AN spezifische Mikro-biomsignatur ließ sich daraus nicht ableiten. Im Behandlungsverlauf veränderten sich Alpha-Diversität, Rich-ness sowie einzelne taxonomische und metabolische Parameter. Einige näherten sich gesunden Vergleichs-werten an, andere Unterschiede bestanden fort. Zusammenhänge zwischen Mikrobiomparametern und Depressivität, Angst oder Essstörungspathologie waren schwach, heterogen und teilweise widersprüchlich. Zudem wurden Nullbefunde und fehlende psychometrische Erhebungen berichtet. Hinweise auf Zusammen-hänge mit klinischen Verlaufsparametern blieben auf einzelne explorative Befunde begrenzt. Die Ergebnisse dieser Literaturrecherche legen nahe, dass mikrobielle, körperliche und psychische Veränderungen mit-einander verbunden sein können, jedoch nicht zwangsläufig parallel verlaufen. Das Darmmikrobiom ist als zusätzliche wissenschaftliche Beobachtungsebene zu untersuchen, da die Datenlage für eine Einordnung als validierter Recovery-, Prognose- oder Rückfallmarker sowie als klinisch steuerbares Therapieziel noch nicht ausreicht.; Weight gain (weight restoration) in anorexia nervosa cannot be equated with full recovery. The significance&#xD;
of gut microbiome changes during weight rehabilitation and their link to psychological outcomes remains unclear. This literature review aims to identify and critically assess research on microbial and microbiome-associated changes during refeeding, renourishment, weight rehabilitation, weight restoration, and follow-up. The search was conducted in PubMed and followed the standardized PRISMA approach. Of 156 records, eight human studies with primary data were included after multistage selection, comprising seven longitudinal studies and one interventional pilot study. Findings were extracted qualitatively-descriptively along five guiding subquestions and evaluated against established methodological criteria. Compared with healthy controls, differences were observed in microbial diversity, community structure, taxonomic composition, and microbiome-associated metabolic profiles. A consistent microbiome signature specific to anorexia nervosa could not be derived. During treatment, alpha diversity, richness, and several taxonomic and metabolic parameters changed, some approaching healthy values, others persisting. Associations between microbiome&#xD;
parameters and depression, anxiety, or eating disorder pathology were weak, heterogeneous, and partly contradictory. Null findings and missing psychometric assessments were reported. Evidence for associations with clinical course parameters was limited to isolated exploratory findings. This review's findings suggest that microbial, physical, and psychological changes may be interrelated but do not necessarily follow a parallel course. The gut microbiome should continue to be studied as an additional dimension of scientific observation, since evidence remains insufficient to classify it as a validated marker of recovery, prognosis, or relapse, or as an independently controllable therapeutic target.</summary>
    <dc:date>2026-09-23T09:24:35Z</dc:date>
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