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  <title>REPOSIT Collection: Abschlussarbeiten</title>
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  <subtitle>Abschlussarbeiten</subtitle>
  <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/6</id>
  <updated>2026-05-04T19:11:45Z</updated>
  <dc:date>2026-05-04T19:11:45Z</dc:date>
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    <title>Einrichtung eines CASA-Systems zur Entwicklung und Optimierung von Medien zur Spermabearbeitung</title>
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    <author>
      <name>Kieser, Stefan</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19220</id>
    <updated>2026-04-22T00:06:06Z</updated>
    <published>2026-04-21T12:41:31Z</published>
    <summary type="text">Title: Einrichtung eines CASA-Systems zur Entwicklung und Optimierung von Medien zur Spermabearbeitung
Authors: Kieser, Stefan
Abstract: Bei der Entwicklung von Kulturmedien, die mit Spermien in Kontakt kommen, wird deren Einfluss auf das biologische Material nach einer definierten Kontaktzeit mittels Parameter wie z.B. Spermienmotilität getestet. In dieser Bachelorarbeit wird zunächst eine neue Zählmethode für Spermien eingerichtet, da es Fehleranfälligkeiten bei der manuellen Zählung gibt und diese verringert werden sollen. Diese Methode nennt sich CASA-Methode (Computer Assisted Sperm Analysis). Im Anschluss wird überprüft, ob mit CASA der Einfluss mittels Literaturrecherche ausgewählter Faktoren (pH-Wert, Antioxidantien und Viskosität) auf die Qualität von Spermaproben ermittelt werden kann. Dafür werden praxisnahe Methoden (HOS- und Eosin-Test) und manuelle Grundparameter (Motilität, Volumen und Zellzahl) genutzt, die den Einfluss abbilden können. Hierbei muss jedoch berücksichtigt werden, dass die ausgewählte CASA-Software (ImageJ (Version: 1.54p) und TrackMate von Fiji) ein OpenSource-Programm ist, weshalb aufgrund fehlender Versionssicherheit nur zeitgleich prozessierte Kontroll-Test-Kombinationen verwendet werden.&#xD;
Durch eine quantitative Studie mit 16 Proben, von denen 5 zur Methodenethablierung und 8 zum Test zweier Probemedien genutzt wurden, wurde festgestellt, dass sich durch die CASA-Methode Proben analysieren lassen. 3 Proben wurden aufgrund abgeänderter Methodik nicht in die Auswertung einbezogen. So lagen normalisiert 77,94 % der Messwerte im Toleranzbereich (± 15 %) und 88,89 % der 13 getesteten Proben zeigten bei manueller Zählung und CASA eine ähnliche Motilitätsveränderung durch die ausgewählten Probemedien. CASA ist im Vergleich zur manuellen Zählung mit mehr Zeitaufwand verbunden.</summary>
    <dc:date>2026-04-21T12:41:31Z</dc:date>
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    <title>20 Jahre AIDS-Beratungsstelle am Gesundheitsamt Wiesbaden - detaillierte Ergebnisse von 1996 bis 2004</title>
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    <author>
      <name>Engel, Daniel</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/5695.2</id>
    <updated>2026-04-15T00:06:34Z</updated>
    <published>2026-04-14T14:13:42Z</published>
    <summary type="text">Title: 20 Jahre AIDS-Beratungsstelle am Gesundheitsamt Wiesbaden - detaillierte Ergebnisse von 1996 bis 2004
Authors: Engel, Daniel
Abstract: Die AIDS-Beratungsstelle am Gesundheitsamt Wiesbaden existiert nunmehr über 20 Jahre. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren die Bevölkerung in Wiesbaden und Umgebung in vielfältiger Weise und in zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen und Aktionen über das Human Immunodeficiency Virus (HIV) und das Krankheitsbild des Acquired Immune Deficiency Syndrom (AIDS) aufgeklärt. Seit Oktober 1985 wird ein anonymer HIV-Antikörpertest zur Diagnostik einer HIV-Infektion angeboten. Die erhobenen Daten zu den Testergebnissen wurden seit Beginn der Testung in schriftlicher Form gesammelt und seit 1996 durch elektronische Datenverarbeitung archiviert und ausgewertet&#xD;
Es bestand seitens der Abteilung für Infektionsschutz des Gesundheitsamts Wiesbaden unter der Leitung von Dr. Michael Forßbohm das Interesse, die gewonnenen Daten des Zeitraums von 1996 bis zum Ende des Jahres 2004 neu zu kategorisieren und nochmals einer Analyse zu unterziehen, um eine aktuelle und evaluierte Darstellung über das epidemiologische Geschehen bezüglich HIV in Wiesbaden zu erhalten.&#xD;
Die vorliegende Diplomarbeit „20 Jahre AIDS-Beratung am Gesundheitsamt Wiesbaden - detaillierte Ergebnisse von 1996 bis 2004“ wertet das oben genannte aus. Ihr Ziel ist es darzustellen, welches Klientinnen- und Klientenspektrum die Beratungsstelle von 1996 bis 2004 aufgesucht hat und wie sich die Verteilung der HIV-Risikogruppen bei der Inanspruchnahme des Testangebots verhält. Des Weiteren wird ein besonderes Augenmerk auf die Infektionsrisiken der (Sexual-) Partnerinnen und (Sexual-) Partner der heterosexuellen Klientinnen und Klienten gelegt.</summary>
    <dc:date>2026-04-14T14:13:42Z</dc:date>
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    <title>Implementierung eines optimierten Algorithmus zum Subset-Sum-Problem nach Howgrave-Graham und Joux</title>
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    <author>
      <name>Alam, Kiwan</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19198</id>
    <updated>2026-04-15T00:06:36Z</updated>
    <published>2026-04-14T13:37:56Z</published>
    <summary type="text">Title: Implementierung eines optimierten Algorithmus zum Subset-Sum-Problem nach Howgrave-Graham und Joux
Authors: Alam, Kiwan
Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Analyse und Implementierung eines optimierten Algorithmus für das NP-vollständige Subset-Sum-Problem basierend auf den Forschungen von Howgrave-Graham und Joux (HGJ) im Jahre 2010. Zunächst wird das Problem in den Kontext der Komplexitätstheorie eingeordnet. Des Weiteren werden grundlegende historische Lösungsansätze von Horowitz und Sahni sowie Schroeppel und Shamir vorgestellt, um deren exponentiellen Laufzeit- und Speicherlimitierungen aufzuzeigen. Den Schwerpunkt bildet die detaillierte Analyse der HGJ-Algorithmen. Insbesondere wird ihre Innovation in Form von der Nutzung multipler Repräsentationen einer Lösung in Verbindung mit modularer Arithmetik zur erheblichen Reduzierung des Suchraums untersucht. Im praktischen Teil der Arbeit wird der einfache HGJ-Algorithmus in Python implementiert. Das Softwaredesign ist auf Modularität und Effizienz fokussiert. In einer empirischen Auswertung wird das Laufzeitund Speicherverhalten der Implementierung in Abhängigkeit von der Problemgröße und dem entscheidenden Steuerungsparameter 𝛽 untersucht. Die Ergebnisse bestätigen den im HGJPaper beschriebenen Zeit-Speicher-Kompromiss und belegen die praktische Überlegenheit gegenüber klassischen Verfahren.; This thesis deals with the analysis and implementation of an optimized algorithm for the NP-complete Subset Sum problem based on the research of Howgrave-Graham and Joux (HGJ) in 2010. First, the problem is placed in the context of complexity theory. Furthermore, fundamental historical solution approaches by Horowitz and Sahni as well as Schroeppel and Shamir are presented to demonstrate their exponential runtime and memory limitations. The main focus is the detailed analysis of the HGJ algorithms. In particular, their innovation, using multiple representations of a solution in conjunction with modular arithmetic to significantly reduce the search space, is examined. In the practical part of this work, the simple HGJ algorithm is implemented in Python. The software design is focused on modularity and efficiency. In an empirical evaluation, the runtime and memory behavior of the implementation is investigated in relation to the problem size and the crucial control parameter 𝛽. The results confirm the time-memory-trade-off described in the HGJ paper and demonstrate its practical superiority over classical methods.</summary>
    <dc:date>2026-04-14T13:37:56Z</dc:date>
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    <title>Einfluss immersiver Mixed-Reality-Lernumgebungen auf die unmittelbare Reproduktionsgenauigkeit : ein Vergleich mit videobasierten Lerninhalten</title>
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    <author>
      <name>Schulte, Jon Louis</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19197</id>
    <updated>2026-04-15T00:06:38Z</updated>
    <published>2026-04-14T13:21:44Z</published>
    <summary type="text">Title: Einfluss immersiver Mixed-Reality-Lernumgebungen auf die unmittelbare Reproduktionsgenauigkeit : ein Vergleich mit videobasierten Lerninhalten
Authors: Schulte, Jon Louis
Abstract: Diese Arbeit untersucht den Einfl uss immersiver Mixed-Reality (MR)-Lernumgebungen auf die unmittelbare Reproduktionsgenauigkeit von Lerninhalten im Vergleich zu videobasiertem Lernen. In einer experimentellen Feldstudie mit Mixed-Methods-Ansatz wurden die Teilnehmenden in zwei Gruppen aufgeteilt, wovon eine mit einer eigens entwickelten MR-Anwendung zum Thema Erdschichten interagierte, während die andere Gruppe ein themengleiches Video sah. Die Reproduktionsgenauigkeit wurde mittels eines Wissenstests unmittelbar nach der Lernphase erfasst. Zusätzlich wurden qualitative Daten zum Lernerlebnis erhoben. Die quantitativen Ergebnisse zeigten keinen statistisch signifi kanten Unterschied in der Reproduktionsgenauigkeit zwischen den beiden Gruppen. Die qualitative Analyse deutete jedoch auf ein positiveres Lernerlebnis, höhere Motivation und stärkeres Engagement in der MR-Gruppe hin. Diese Ergebnisse legen nahe, dass MR-Lernumgebungen, obwohl sie in dieser Studie keine signifi kante Verbesserung der unmittelbaren Reproduktionsgenauigkeit von Faktenwissen bewirkten, das Potenzial haben, das Lernerlebnis positiv zu beeinfl ussen. MR könnte daher als ergänzendes Lernmedium in Betracht gezogen werden, insbesondere um Motivation und Engagement zu fördern. Zukünftige Forschung sollte die Langzeiteff ekte von MR auf das Lernen und die Wirksamkeit in verschiedenen Lernszenarien untersuchen.; This work investigates the infl uence of immersive Mixed Reality (MR) learning environments on the immediate recall accuracy of learning content in comparison to video-based learning. In an experimental fi eld study with a mixed-methods approach, participants were divided into two groups, one of which interacted with a specially developed MR application on the topic of Earth's layers, while the other group watched a video on the same topic. Recall accuracy was assessed using a knowledge test immediately after the learning phase. In addition, qualitative data on the learning experience was collected. The quantitative results showed no statistically signifi cant diff erence in recall accuracy between the two groups. However, the qualitative analysis indicated a more positive learning experience, higher motivation, and greater engagement in the MR group. These results suggest that, although MR learning environments did not cause a signifi cant improvement in the immediate recall of factual knowledge in this study, they have the potential to positively infl uence the learning experience. MR could therefore be considered as a supplementary learning medium, especially to promote motivation and engagement. Future research should investigate the long-term eff ects of MR on learning and its eff ectiveness in diff erent learning scenarios.</summary>
    <dc:date>2026-04-14T13:21:44Z</dc:date>
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