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    <title>REPOSIT Collection: Abschlussarbeiten</title>
    <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/6</link>
    <description>Abschlussarbeiten</description>
    <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:53:03 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-09-23T08:53:03Z</dc:date>
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      <title>Advanced Glycation Endproducts (AGEs) durch die Reaktion ausgewählter Aminosäuren mit Zuckern</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20070</link>
      <description>Title: Advanced Glycation Endproducts (AGEs) durch die Reaktion ausgewählter Aminosäuren mit Zuckern
Authors: Yentür, Helin
Abstract: Advanced Glycation Endproducts (AGEs) entstehen als späte und stabile Endprodukte der Maillard-Reaktion, einer nicht-enzymatischen Glykierung zwischen reduzierenden Zuckern und Aminogruppen. Sowohl in Lebens-mitteln als auch im menschlichen Körper gebildet, stehen AGEs in engem Zusammenhang mit Alterungs-prozessen sowie zahlreichen chronischen Erkrankungen. Trotz der umfangreichen Forschung zu den gesund-heitlichen Auswirkungen von AGEs ist die Reaktivität einzelner Zucker-Aminosäure-Kombinationen unter kontrollierten Bedingungen bislang unzureichend charakterisiert. Ziel dieser Arbeit war es, die Bräunung in der Maillard-Reaktion in Abhängigkeit von der chemischen Struktur ausgewählter Aminosäuren und Zucker systematisch zu untersuchen. Dazu wurden verschiedene Aminosäuren mit unterschiedlicher funktioneller Ausstattung mit ausgewählten Mono- und Disacchariden unter definierten Temperatur- und Zeitbedingungen&#xD;
umgesetzt. Die Reaktivität der Reaktionsgemische wurde indirekt über die Quantifizierung von Farbverän-derungen mittels CIELAB-Farbsystem erfasst. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Abhängigkeit der Reaktions-intensität von Temperatur, Reaktionsdauer sowie der chemischen Struktur der Reaktanten. Basische Amino-säuren und reduzierende Zucker wiesen die stärksten Farbveränderungen auf, während nicht-reduzierende Zucker kaum reagierten. Die Arbeit liefert damit einen vergleichenden Überblick über strukturabhängige Reaktivitätsunterschiede und trägt zum besseren Verständnis der chemischen Grundlagen der AGE-Bildung bei.; Advanced glycation end products (AGEs) are formed as late and stable end products of the Maillard reaction, a non-enzymatic glycation between reducing sugars and amino groups. Formed both in foods and in the human body, AGEs are closely associated with aging processes as well as numerous chronic diseases. Despite extensive research on the health effects of AGEs, the reactivity of individual sugar–amino acid combinations under controlled conditions has so far been insufficiently characterized. The aim of this study was to systematically investigate browning in the Maillard reaction as a function of the chemical structure of selected amino acids and sugars. For this purpose, various amino acids with different functional properties were reacted with selected mono- and disaccharides under defined temperature and time conditions. The reactivity of the reaction mixtures was assessed indirectly by quantifying color changes using the CIELAB color system. The results demonstrate a pronounced dependence of reaction intensity on temperature, reaction time, and the chemical structure of the reactants. Basic amino acids and reducing sugars exhibited the strongest color changes, whereas non-reducing sugars showed little to no reactivity. This work thus provides a comparative overview of structure-dependent differences in reactivity and contributes to a better understanding of the chemical foundations of AGE formation.</description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:30:41 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20070</guid>
      <dc:date>2026-09-23T08:30:41Z</dc:date>
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      <title>Familienzentren als Anlaufstellen für geflüchtete Familien : „Wie kann eine familienorientierte Pädagogik in Familienzentren durch Methoden der Reggio-Pädagogik gestärkt werden, um interkulturelle Zusammenarbeit und Integration mit geflüchteten Familien zu fördern?“</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20056</link>
      <description>Title: Familienzentren als Anlaufstellen für geflüchtete Familien : „Wie kann eine familienorientierte Pädagogik in Familienzentren durch Methoden der Reggio-Pädagogik gestärkt werden, um interkulturelle Zusammenarbeit und Integration mit geflüchteten Familien zu fördern?“
Authors: Harms, Eduard
Abstract: Ausgehend von den Bedarfen geflüchteter Familien und unter Einbezug der theoretischen Grundlagen familienorientierter Pädagogik, Reggio-Pädagogik und interkultureller Kompetenz verfolgte die vorliegende Arbeit das Ziel, ein praxisnahes Konzept für Familienzentren zu entwerfen. Dieses anwendungsorientierte Konzept soll Familienzentren dazu befähigen, geflüchtete Familien gezielt zu unterstützen. Im Mittelpunkt stand die Forschungsfrage: Wie kann eine familienorientierte Pädagogik in Familienzentren durch Methoden der Reggio-Pädagogik gestärkt werden, um interkulturelle Zusammenarbeit und Integration mit geflüchteten Familien zu fördern? Vor dem Hintergrund dieser Forschungsfrage lässt sich auf Grundlage der durchgeführten Analyse eine differenzierte Antwort formulieren, die die Potenziale wie auch die Grenzen einer Reggio-inspirierten Stärkung familienorientierter Praxis in Familienzentren aufzeigt. Die Diskussion der Ergebnisse hat verdeutlicht, dass die Verknüpfung von familienorientierter und Reggio-Pädagogik nicht als additive, sondern als integrative Strategie zu begreifen ist. Familienzentren erweisen sich dabei als zentrale Schnittstellen zwischen institutionellen Strukturen und familialen Lebensrealitäten, die sowohl niedrigschwellige Unterstützung als auch systematische Bildungsprozesse ermöglichen. Wesentlich ist hierbei, dass Partizipation, Raumgestaltung und Dokumentation über isolierte methodische Elemente hinausgehen und im Zusammenspiel mit einer ressourcenorientierten Haltung der Fachkräfte zur Stabilisierung und Teilhabe beitragen. Damit konnte gezeigt werden, dass die Forschungsfrage dahingehend zu beantworten ist, dass eine konsequent verankerte Reggio-Orientierung die familienpädagogische Praxis erweitert und zugleich ihre interkulturelle Anschlussfähigkeit substanziell stärkt. Gleichzeitig wurde in der Diskussion deutlich, dass sich die Umsetzung im Spannungsfeld struktureller Begrenzungen vollzieht. Fachkräftemangel, institutionelle Ressourcenknappheit und fehlende interkulturelle Öffnung limitieren die Reichweite des entwickelten Konzeptes. Die Chancen liegen vor allem in der Verbindung von multiprofessionellen Kooperationen, der kommunalen Vernetzung und einer kultursensiblen Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte, während die Grenzen insbesondere dort sichtbar werden, wo politische und finanzielle Rahmenbedingungen die kontinuierliche Angebotsentwicklung einschränken. Familienzentren können damit zwar einen zentralen Beitrag zur sozialen Integration leisten, sind jedoch auf stabile institutionelle und politische Unterstützung angewiesen. Die Analyse eröffnet zudem weiterführende Perspektiven in Bezug auf die Frage nach der institutionellen Verortung. Sie hat aufgezeigt, dass eine stärkere Nähe zu den Lebensräumen geflüchteter Familien entscheidend für die Wirksamkeit familienorientierter Konzepte ist. Vor diesem Hintergrund erweist sich die perspektivische Etablierung von Familienzentren innerhalb von Erst- und Folgeunterkünften als vielversprechender Ansatz. Ein solches Modell könnte dazu beitragen, Schwellenängste abzubauen, frühzeitige Beziehungsarbeit zu ermöglichen und präventive Unterstützungsangebote unmittelbar in den Alltag geflüchteter Familien einzubetten. Dies würde zugleich die Brücke zwischen den hochbelasteten Übergangssituationen des Ankommens und den langfristigen Integrationsprozessen im Sozialraum schlagen.&#xD;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Familienzentren, gestützt durch die Synthese von familienorientierter Pädagogik und Reggio-Prinzipien, ein bedeutendes Potenzial für die Förderung interkultureller Zusammenarbeit und nachhaltiger Integration aufweisen. Dieses Potenzial entfaltet sich jedoch nur dann, wenn die institutionellen Rahmenbedingungen gesichert, die Qualifikationen der Fachkräfte systematisch ausgebaut und die sozialräumliche Einbettung weiterentwickelt werden. In wissenschaftlicher Perspektive bedarf es daher vertiefter empirischer Untersuchungen, die verstärkt prüfen, inwiefern die Verbindung partizipativer, familienorientierter und interkultureller Konzeptelemente zu resilienten Strukturen innerhalb des Integrationsprozesses beitragen und wie diese Synergien auf unterschiedliche institutionelle und sozialräumliche Kontexte übertragbar sind. In gesellschafts- und bildungspolitischer Perspektive schließlich erscheint es unabdingbar, Familienzentren als Schlüsselakteure einer präventiven, diversitätssensiblen und nachhaltig orientierten Sozialen Arbeit anzuerkennen und entsprechend zu fördern.</description>
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:06:52 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20056</guid>
      <dc:date>2026-09-21T13:06:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstfürsorge von Fachkräften der Sozialen Arbeit im Kontext binärer Geschlechterordnung : eine feministische Analyse struktureller Einflussfaktoren</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20053</link>
      <description>Title: Selbstfürsorge von Fachkräften der Sozialen Arbeit im Kontext binärer Geschlechterordnung : eine feministische Analyse struktureller Einflussfaktoren
Authors: Schnack, Jule Marie</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:02:58 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20053</guid>
      <dc:date>2026-09-18T12:02:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Birth experience assessment tools covering key dimensions of women´s and their partners´ experience of childbirth</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20052</link>
      <description>Title: Birth experience assessment tools covering key dimensions of women´s and their partners´ experience of childbirth
Authors: Gottwein, Anke
Abstract: Background: Childbirth experiences range from empowering to deeply traumatic and may have lasting implications for parental health, family relationships and reproductive decisions. Recent qualitative syntheses propose a multidimensional framework of childbirth experience, yet it is unclear to what extent existing quantitative instruments measuring childbirth experience reflect these dimensions.&#xD;
Objective: To systematically identify validated instruments and examine how comprehensively they cover evidence-based dimensions and subthemes of women’s and their partners’ childbirth experience. &#xD;
Methods: A systematic literature search was conducted for studies reporting development, validation, translation or use of multi-item quantitative tools. Seventy-five applicable instruments were identified. Item wordings were coded against the four dimensions and ten subthemes of childbirth experience, and a coverage score (0-10) was calculated per instrument. For the five tools with the highest scores, psychometric properties were summarised. &#xD;
Findings: Content coverage was heterogeneous and often unbalanced. No instrument fully encompassed all dimensions and subthemes. Only one instrument reached a coverage score of 8.5/10, one scored 8/10 and three scored 7/10. Many questionnaires focused narrowly on domains such as control or staff interaction, while aspects such as preparation, understanding and varied emotional responses to labour and birth were often neglected. Among the top-scoring tools, the original 30-item Birth Satisfaction Scale provided the broadest coverage, whereas the Questionnaire for Assessing the Childbirth Experience showed the strongest psychometric support. &#xD;
Conclusion: Existing instruments capture the complexity of childbirth experience only partially. On the basis of superior content coverage, the original Birth Satisfaction Scale currently appears to be the most suitable available instrument for assessing childbirth experience, although further psychometric refinement would be beneficial. Refining it into a brief, inclusive and robust tool could facilitate routine screening and support more trauma-sensitive maternity care.</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:28:36 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20052</guid>
      <dc:date>2026-09-18T09:28:36Z</dc:date>
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