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    <title>REPOSIT Collection: Abschlussarbeiten</title>
    <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/6</link>
    <description>Abschlussarbeiten</description>
    <pubDate>Sat, 07 Nov 2026 00:37:40 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-11-07T00:37:40Z</dc:date>
    <item>
      <title>Mund- und Zahngesundheit in der Schwangerschaft : ein Versorgungsplan für Hebammen</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20325</link>
      <description>Title: Mund- und Zahngesundheit in der Schwangerschaft : ein Versorgungsplan für Hebammen
Authors: Trakis, Johanna
Abstract: Einleitung/Hintergrund: Die Mund- und Zahngesundheit ist ein zentraler Bestandteil der allgemeinen Gesundheit und ist in der Schwangerschaft von besonderer Bedeutung. Hormonelle und immunologische Veränderungen erhöhen das Risiko für orale Erkrankungen, die sowohl die maternale und fetale Gesundheit als auch den Schwangerschaftsverlauf negativ beeinflussen können. Trotz dieser Relevanz besteht in Deutschland eine Versorgungslücke in der mundgesundheitsbezogenen Beratung Schwangerer. Hebammen nehmen als zentrale Ansprechpersonen in der Schwangerenvorsorge eine wichtige Funktion ein, jedoch fehlt bislang ein strukturiertes, evidenzbasiertes Versorgungskonzept für diesen Bereich.&#xD;
Methoden: Zur Beantwortung der Fragestellung wurde eine systematische Literaturrecherche nach PRISMA-Standard in den Datenbanken PubMed, CINAHL, PsycInfo und Cochrane Library durchgeführt. Eingeschlossen wurden interventionelle und methodische Studien aus den Jahren 2015-2025, die edukative Maßnahmen zur Förderung der Mund- und Zahngesundheit in der Schwangerschaft untersuchten. Insgesamt wurden elf internationale Studien in die Analyse aufgenommen und mithilfe der CASP-Checklisten qualitativ bewertet. Ergebnisse: Die eingeschlossenen Studien zeigen, dass strukturierte Aufklärungs- und Beratungsgespräche, evalidierte Screeninginstrumente, motivierende Gesprächsführung, ein familienzentrierter Ansatz, der Einsatz von Informationsmaterialien sowie klare Überweisungsstrategien positive Effekte auf das Mundhygieneverhalten, die orale Gesundheit und die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen Schwangerer haben. Auf dieser Grundlage wurde ein praxisnaher, hebammengeleiteter Versorgungsplan entwickelt.&#xD;
Diskussion: Der Versorgungsplan ist so konzipiert, dass er von Hebammen unmittelbar in der regulären Schwangerenvorsorge angewendet werden kann. Einschränkungen bestehen durch die begrenzte Übertragbarkeit internationaler Studien, strukturelle Barrieren im Versorgungsystem sowie unterschiedliche  Wissensstände von Hebammen. Eine Evaluation des Konzepts im deutschen Versorgungskontext ist erforderlich. &#xD;
Schlussfolgerung/Fazit: Der entwickelte Versorgungsplan bietet eine evidenzbasierte Grundlage zur Stärkung der mundgesundheitsbezogenen Beratung in der Schwangerschaft. Zur nachhaltigen Implementierung sind gezielte Fortbildungen, interprofessionelle Zusammenarbeit und weitere Forschung notwendig.</description>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2026 10:35:52 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20325</guid>
      <dc:date>2026-11-06T10:35:52Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Dissoziationssensible Geburtshilfe für Hebammen – oder: Wie kann Geburt bei Z.n. GB-PTBS gelingen? : ein Versorgungsplan</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20324</link>
      <description>Title: Dissoziationssensible Geburtshilfe für Hebammen – oder: Wie kann Geburt bei Z.n. GB-PTBS gelingen? : ein Versorgungsplan
Authors: Drynda, Mareike
Abstract: Hintergrund und Ziel der Arbeit&#xD;
Trotz gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Aufmerksamkeit für Geburtstraumata und maternale psychische Folgeerkrankungen sowie einer Prävalenz von 4% in Deutschland für die geburtsbezogene PTBS, wovon schätzungsweise rund 20% auf Dissoziationen sub partu zurückzuführen sind, fehlt es aktuell noch an konkreten, evidenzbasierten Handlungsempfehlungen hierzu explizit für Hebammen. Ziel dieser Bachelorarbeit soll es sein, ebensolche zu erarbeiten und zu visualisieren. Folgende Forschungsfrage dient dafür als Ausgangspunkt: Wie können Schwangere / Gebärende / Mütter mit GB-PTBS / Dissoziationen in der Anamnese peripartal von Hebammen so trauma- und dissoziationssensibel betreut werden, dass mithilfe geeigneter Präventions- und Interventionsmaßnahmen zum einen ein vermehrtes Bewusstsein für Anzeichen dieser peripartalen Erkrankung bei Hebammen geschaffen und zum anderen eine Verbesserung des psychischen Zustands sowie des Geburtserlebens bei den Betroffenen erzielt wird?&#xD;
Methode&#xD;
Es wurden mithilfe einer zweiteiligen Literaturrecherche Ergebnisse in Form eines Versorgungsplans zusammengefasst. Zusätzlich wurden zwei Expertinnen mit semistrukturierten Fragebögen befragt, um praktische Expertise und Evidenzwissen bestmöglich zu vereinen.&#xD;
Ergebnisse&#xD;
Die Ergebnisse lassen sich in die Kategorien Prävention, Intervention und Nachsorge unterteilen. Das alle Bereiche verbindende Element ist der sogenannte „Trauma-Fokus“ aus Sicherheit, Vertrauen, Kontrolle, Kommunikation und Sensibilität. Für alle Kategorien lassen sich evidenz- und effektstarke Maßnahmen ableiten. Während die Prävention Dissoziations-Screening, Rückversicherung und traumasensible Geburtsvorbereitung auszeichnet, basieren die Interventionen primär auf Aktion und Skills. Die hebammengeleiteten Nachsorgegespräche sollen kontextualisieren, PTBS-Symptome frühzeitig erkennen und Hoffnung in Folgeschwangerschaften schöpfen lassen.&#xD;
Schlussfolgerungen&#xD;
Der Versorgungsplan ist eine praxis- und evidenzorientierte, aber dennoch oberflächliche Übersicht für Hebammen für den Umgang mit Frauen mit Dissoziationstendenz / GB-PTBS in Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Interpregnancy-Care. Es sind weitere Studien notwendig, um Maßnahmen konkreter fassen und langfristige Outcomes beurteilen zu können. Auch dafür sollte der Anteil forschender Hebammen ausgebaut werden.</description>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2026 07:35:26 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20324</guid>
      <dc:date>2026-11-06T07:35:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zuckersteuer auf Softdrinks als Instrument zur Prävention von Übergewicht in Deutschland : eine systematische Literaturrecherche zur Wirksamkeit im internationalen Vergleich</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20323</link>
      <description>Title: Zuckersteuer auf Softdrinks als Instrument zur Prävention von Übergewicht in Deutschland : eine systematische Literaturrecherche zur Wirksamkeit im internationalen Vergleich
Authors: Krohn, Nele Sophie
Abstract: Übergewicht und Adipositas zählen weltweit zu den zentralen gesundheitlichen Herausforderungen und sind auch in Deutschland weit verbreitet. Zuckergesüßte Getränke stellen dabei eine relevante Energiequelle dar und werden mit einer Gewichtszunahme in Verbindung gebracht. Vor diesem Hintergrund wird die Besteuerung zuckergesüßter Getränke international als gesundheitspolitisches Instrument diskutiert. Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche die Wirksamkeit von Softdrink-Steuern im internationalen Vergleich zu untersuchen und ihr Potenzial zur Prävention von Übergewicht in Deutschland zu bewerten.&#xD;
Die Recherche wurde in den Datenbanken PubMed und Scopus durchgeführt. Eingeschlossen wurden sechs systematische Reviews und Meta-Analysen, veröffentlicht innerhalb der letzten zehn Jahre, die die Effekte real implementierter Softdrink-Steuern auf Preise, Absatz, Kauf und Konsum untersuchten. Da empirische Evidenz zu gewichtsbezogenen Outcomes begrenzt ist, wurden modellbasierte Ergebnisse ergänzend herangezogen und getrennt von empirischen Befunden ausgewertet.&#xD;
Die Ergebnisse zeigen, dass Softdrink-Steuern mit Preissteigerungen und Rückgängen bei Absatz und Käufen zuckergesüßter Getränke verbunden sind. Die Evidenz für tatsächliche Konsumveränderungen fällt weniger eindeutig aus. Für gewichtsbezogene Outcomes wie BMI, Körpergewicht sowie Übergewichts- und Adipositasprävalenz ist die empirische Evidenz begrenzt. Modellbasierte Studien weisen zwar auf ein langfristiges Präventionspotenzial hin, empirisch nachweisbare Gewichtseffekte wurden jedoch bisher nur vereinzelt und in geringer Größenordnung beobachtet.&#xD;
Insgesamt können Softdrink-Steuern als sinnvoller Baustein einer verhältnispräventiven Strategie eingeordnet werden. Für Deutschland erscheint insbesondere ein ausreichend hohes, am Zuckergehalt orientiertes Steuermodell als geeignet, das durch begleitende Maßnahmen und eine strukturierte Evaluation ergänzt werden sollte.</description>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2026 07:25:32 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20323</guid>
      <dc:date>2026-11-06T07:25:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Comparative Analysis of UVA- and UVB-Mediated DNA Damage and Repair in Human Dermal Stem Cells : Confocal Imaging of Skin Biopsies</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/20322</link>
      <description>Title: Comparative Analysis of UVA- and UVB-Mediated DNA Damage and Repair in Human Dermal Stem Cells : Confocal Imaging of Skin Biopsies
Authors: Rerich, Vivien
Abstract: Ultraviolet (UV) radiation from the sun is a major risk factor for skin cancer, including the malignant melanoma (MM). UVA and UVB radiation both reach the Earth’s surface and are therefore of considerable biological relevance. They penetrate human skin to different depths and induce DNA damage. This thesis investigates UV-induced DNA damage in the form of cyclobutane pyrimidine dimers (CPDs) in human skin biopsies. Skin samples obtained from the thigh, axilla, and juvenile foreskin were irradiated with 140 kJ/m2 UVA or 1500 J/m2 UVB and analyzed immediately after irradiation as well as 24 and 48 hours later to assess CPD repair kinetics. The study focused on dermal stem cells (DSCs), which have been discussed as potential cells of origin for MM. Skin sections from all samples were analyzed by immunofluorescence staining following DNase-I digestion.&#xD;
CPDs were detected using the anti-CPD antibody TDM2, while the neural crest marker NGFRp75 was used to identify DSCs. In addition, SOX10, Nestin, and βIII-Tubulin were evaluated as potential DSC markers. Image acquisition was performed using confocal laser scanning microscopy. The results demonstrate that NGFRp75 was the most suitable marker for identifying DSCs in human skin sections in this study. Both UVA and UVB radiation efficiently induced CPDs in skin cells. UVB-irradiation also induced CPDs in NGFRp75-positive cells, which remained detectable for up to 48 hours. These findings suggest that although UVA-radiation represents a substantial risk to DSCs because of its longer wavelength and deeper tissue penetration, UVB can induce persistent DNA damage in dermal NGFRp75-positive cells and may thereby contribute to mutational events involved in MM development.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 14:45:42 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/20322</guid>
      <dc:date>2026-11-05T14:45:42Z</dc:date>
    </item>
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