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    <title>REPOSIT</title>
    <link>https://reposit.haw-hamburg.de:443</link>
    <description>REPOSIT captures, stores, indexes, preserves, and distributes digital research material.</description>
    <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:27:43 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-06-11T00:27:43Z</dc:date>
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      <title>Datensatz zu Book Bans in Floridas Schulen - Die entfernten Bücher</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19409</link>
      <description>Title: Datensatz zu Book Bans in Floridas Schulen - Die entfernten Bücher
Authors: Sandwall, Josefine O.; Wagner, Louisa
Abstract: Dieser Datensatz beschreibt 78 in Florida und anderen US-Bundesstaaten beanstandete oder aus &#xD;
Schulen entfernte Bücher und Buchreihen im Zeitraum von 2021 und 2025 benennt die offiziellen Gründe &#xD;
für diese Zensurmaßnahmen.</description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:52:47 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/19409</guid>
      <dc:date>2026-06-10T15:52:47Z</dc:date>
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      <title>Audit Logging und Änderungsanalyse in datengetriebenen Webanwendungen</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19406</link>
      <description>Title: Audit Logging und Änderungsanalyse in datengetriebenen Webanwendungen
Authors: Fischer, Peter
Abstract: Diese Arbeit konzipiert ein Audit-Logging-System für eine datengetriebene Webanwendung. Das Ziel ist es, Änderungen und Benutzeraktionen zu erfassen und transparent darzustellen. Dazu wurde ein Modul entwickelt, das sowohl automatische als auch manuelle Protokollierung ermöglicht und strukturiert in einer Datenbank speichert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch eine Kombination verschiedener Frameworks eine leicht erweiterbare Lösung zur Nachvollziehbarkeit von Benutzeraktionen realisiert werden kann.; This bachelor thesis develops a concept for an audit logging system for a data-driven web application. The goal is to record changes and user actions and display them transparently. Therefore a module was developed that enables both automatic and manual logging and stores the data in a structured way in a database. The results show that a combination of different frameworks can be used to implement an expandable solution for tracking user actions.</description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:31:52 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/19406</guid>
      <dc:date>2026-06-02T12:31:52Z</dc:date>
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      <title>Die elektronische Patientenakte in Deutschland : eine Analyse zur Datensicherheitslage im internationalen Vergleich</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19404</link>
      <description>Title: Die elektronische Patientenakte in Deutschland : eine Analyse zur Datensicherheitslage im internationalen Vergleich
Authors: Naser, Khatera
Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Datensicherheit der elektronischen Patientenakte als zentraler Baustein des Gesundheitswesens und analysiert ihre Stellung im internationalen Vergleich. Das Ziel der Arbeit ist die Analyse darüber inwiefern die ePA einen sicheren und effizienteren Austausch von Patientendaten gewährleistet und ob dieser Fortschritt mit bereits existierenden Modellen im Ausland mithalten kann. Hierzu wurde umfassend Wissen aus Literatur, internetbasierten behördlichen Quellen, Artikeln zu aktuellen Entwicklungen und Vorfällen analysiert, aufbereitet und in ermittelten Erkenntnissen aufgezeigt.; This bachelor thesis deals with the data security of electronic patient record in Germany as a central component of the healthcare system and analyzes its position in an international comparison. The aim of the thesis is to analyze the extent to which the electronic patient record ensures a secure and efficient exchange of patient data and whether this progress can keep pace with existing models abroad. To this end, comprehensive knowledge from literature, internet-based official sources, articles on current developments, and incidents was analyzed, processed, and presented in the findings.</description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:37:50 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/19404</guid>
      <dc:date>2026-06-02T09:37:50Z</dc:date>
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      <title>Editing shaped the video star : eine empirische Analyse von vier Jahrzehnten Musikvideoschnitt</title>
      <link>https://hdl.handle.net/20.500.12738/19403</link>
      <description>Title: Editing shaped the video star : eine empirische Analyse von vier Jahrzehnten Musikvideoschnitt
Authors: Pohl, Jannik
Abstract: Diese Arbeit analysiert die Entwicklung der Schnittästhetik im Musikvideo von 1984 bis 2024. Grundlage ist ein Korpus von 41 Musikvideos der MTV-Video-Music-Awards-Kategorie „Best New Artist“, von denen 21 detailliert untersucht wurden. Mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden Schnitttempo, Schnittarten, Synchronität und Funktionen des Schnitts systematisch erfasst. Die Ergebnisse bestätigen einen deutlichen Beschleunigungstrend seit den 1980er-Jahren: Das Schnitttempo steigt kontinuierlich an und wird gezielt zur Steigerung von Aufmerksamkeit und Intensität eingesetzt. Zugleich wird der Schnitt je nach Songabschnitt unterschiedlich eingesetzt und erfüllt damit spezifische dramaturgische Funktionen. Ein direkter Zusammenhang zwischen Musik- und Schnitttempo konnte nicht festgestellt werden. Darüber hinaus zeigt sich, dass der Schnitt emotionale Wirkungen wie Ruhe, Intensität oder Hektik erzeugen kann.; This thesis analyzes the development of editing aesthetics in music videos from 1984 to 2024. The study is based on a corpus of 41 music videos from the MTV Video Music Awards category “Best New Artist,” of which 21 were examined in detail. Using qualitative content analysis, editing pace, types of cuts, synchronization, and editing functions were systematically assessed. The results confirm a clear acceleration trend since the 1980s: editing pace has continuously increased and is deliberately used to enhance attention and intensity. At the same time, editing is applied differently depending on the song section, thereby fulfilling specific dramaturgical functions. No direct correlation between music tempo and editing pace was found. Furthermore, the analysis shows that editing can evoke emotional effects such as calmness, intensity, or restlessness.</description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:06:01 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.12738/19403</guid>
      <dc:date>2026-06-02T09:06:01Z</dc:date>
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