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dc.contributor.advisorOppermann, Stefan-
dc.contributor.authorKunert, Nico-
dc.date.accessioned2021-07-08T11:31:02Z-
dc.date.available2021-07-08T11:31:02Z-
dc.date.created2020-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12738/11203-
dc.description.abstractPandemien stellen sowohl für Unternehmen, insbesondere Unternehmen der Kritischen Infrastruktur und das Schutzgut Mensch, ein Risiko dar. Die Verminderung eines Impacts, ausgelöst durch eine Pandemie, ist von zentraler Bedeutung. Ziel für Unternehmen während einer Pandemie sollte es sein, die Betriebsfähigkeit möglichst ohne Einschnitte aufrecht zu erhalten. Im Rahmen einer Prozessidentifizierung wurden die Prozesse forciert, die eine elementare Bedeutung zur Aufrechthaltung des Unternehmens beitragen. Diese Prozesse wurden hinsichtlich ihres Risikos bei Auftreten einer Pandemie betrachtet. Für eine umfängliche Risikoanalyse wurde durch die angewendete Methode der Gefährdungsanalyse mittels FMEA ein Maßnahmenpool generiert. Die FMEA analysiert dabei Gefährdungen, die im Rahmen einer Pandemiesituation zukünftig auftreten können und bietet die Möglichkeit, unter Betrachtung des errechneten Restrisikos, den Prozessen eine Priorität zuzuweisen. Unterstützt wurde die Ergebniserreichung durch eine Pandemiesimulation unter Betrachtung differenzierter Eskalationsstufen. Der Maßnahmenpool stützt sich auf die etablierte Maßnahmenhierachie, entstanden im Bereich des Arbeitsschutzes, welche eine Grundlage für das Definieren von Maßnahmen, speziell abgebildet auf das Schutzgut Mensch, bietet. Eine zentrale Rolle in der Vorbereitung eines Unternehmens auf eine Pandemie kann dem Risikomanagement zugeordnet werden. Für die Umsetzbarkeit, auch durch die auf nationaler Ebene erstellten Pandemiepläne, ist es essenziell, dass die Strukturen ihre Funktion erhalten und eine Vorsorge getroffen haben.de
dc.language.isodeen_US
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/-
dc.subject.ddc610: Medizinen_US
dc.titlePandemielagen in Unternehmen der Kritischen Infrastruktur Risikoanalyse am Beispiel der KWS SAAT SE & Co. KGaAde
dc.typeThesisen_US
openaire.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessen_US
thesis.grantor.departmentDepartment Medizintechniken_US
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburgen_US
tuhh.contributor.refereeEsau, Viktor-
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18302-reposit-126843-
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.publication.instituteFakultät Life Sciencesen_US
tuhh.type.opusBachelor Thesis-
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinibachelorThesis-
dc.type.driverbachelorThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionen_US
dc.type.thesisbachelorThesisen_US
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.dnb.statusdomain-
item.creatorOrcidKunert, Nico-
item.creatorGNDKunert, Nico-
item.fulltextWith Fulltext-
item.advisorGNDOppermann, Stefan-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.openairetypeThesis-
item.cerifentitytypePublications-
item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
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