Verlagslink: https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/95976
https://www.buechner-verlag.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/9783963179686_oa.pdf
Verlagslink DOI: 10.14631/978-3-96317-968-6
Titel: Storytelling Transdisziplinär
Sprache: Deutsch
Autorenschaft: Friedmann, Joachim 
Herausgeber*In: Grabbe, Lars Christian 
Rupert-Kruse, Patrick 
Schmitz, Norbert M. 
Schlagwörter: Transmedia; Narratologie; Media Studies; Media Studies; Game Studies; Storytelling; Transdisziplinarität
Erscheinungsdatum: 2024
Verlag: Büchner-Verlag
Buchtitel: Storytelling : transdisziplinäre Erzählweisen zwischen Design, Kunst, Medienkultur und ästhetischer Tradition
Teil der Schriftenreihe: Bewegtbilder 
Bandangabe: 10
Anfangsseite: 15
Endseite: 51
Zusammenfassung: 
Erzählungen sind in allen menschlichen Kulturen eine der wichtigsten Formen, Informationen zu organisieren und zu kommunizieren. Trotz einer langen wissenschaftshistorischen Tradition seit der Antike etabliert sich die Erzählwissenschaft erst Ende der 1960er Jahre als eigenständige Disziplin, für die Todorov den Begriff der Narratologie prägt. Dabei fällt es über lange Zeit schwer, den Begriff der Erzählung präzise zu fassen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Narratologie sich zunächst fast ausschließlich auf literarisch vermittelte Erzählungen konzentriert. Erzählungen aber können oral, literarisch, visuell, audiovisuell oder auch interaktiv vermittelt werden. Trotz einer grundsätzlichen Medienunabhängigkeit prägen sich Erzählungen jedoch bei einem Wechsel des Mediums spezifisch aus, so dass sich je nach Medium und Erkenntnisinteresse verschiedene Betrachtungsweisen auf narrative Phänomene ergeben können. So wurde etwa von führenden Wissenschaftlern der Game Studies zunächst in Zweifel gezogen, ob Games als Erzählmedium zu betrachten sind. Aus dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung gehen neue transdisziplinäre Beschreibungsmodelle für den narrativen Modus hervor, die mediale Unterschiede berücksichtigen, unter anderem über eine modulare Betrachtungsweise der narrativen Form. Diese spezifischen Elemente narrativer Gestaltung erlauben eine skalierte Beschreibung, in der sich das narrative Potential eines gegebenen Textes in jedem Medium darstellen lässt.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12738/16917
ISBN: 978-3-96317-968-6
978-3-96317-399-8
ISSN: 2698-315X
Ausgabe / Version: 1. Auflage
Begutachtungsstatus: Diese Version hat ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen (Peer Review)
Einrichtung: Fakultät Design, Medien und Information 
Department Medientechnik 
Dokumenttyp: Kapitel (Buch)
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