| Publisher URL: | https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-199959 | Title: | Programmierung im Dialog : mit KI-Chatbots zu mehr IT-Kompetenzen für den Bibliotheksalltag | Language: | German | Authors: | Christensen, Anne Finck, Matthias |
Keywords: | Künstliche Intelligenz; Vermittlung von Informationskompetenz; Teaching Libraries; E-Tutorials | Issue Date: | 16-Nov-2025 | Publisher: | Berufsverband Information Bibliothek | Conference: | Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken 2025 | Abstract: | Daten konvertieren oder auch nur aufhübschen, einen Prototypen für ein neues Such-Interface bauen – bei diesen und anderen Aufgaben können sich Bibliothekar:innen ohne tiefer gehende Programmierkenntnisse inzwischen von KI-Chatbots unterstützen lassen. Das „LLM-assisted coding“ kann mit Hilfe von Large Language Models einen wertvollen Beitrag zu mehr digitaler Souveränität leisten und dazu befähigen, den Dialog mit Software-Entwickler:innen auf eine neue Ebene zu heben. Wir berichten über erste Erfahrungen mit diesen Tools in der bibliothekarischen Ausbildung im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement der HAW Hamburg. Dort ist diese Form der dialogischen Unterstützung in zwei Modulen zu Informationssystemen und Maschineller Erschließung zum Einsatz gekommen. Wir zeigen anhand von Evaluationsergebnissen, wie sich der Zugang und Umgang zur Programmierung durch diese dialogische Form verändert. Außerdem zeigen anhand von typischen Beispielen aus der Arbeit in aktuellen bibliothekarischen IT-Projekten, wie man sich mit neuen Entwicklungsumgebungen dabei unterstützen lassen, alltägliche bibliothekarische Aufgaben zu bewältigen, und zwar in natürlichsprachlichen Dialogen innerhalb neuer, KI-gestützter Entwicklungsumgebungen. Unsere Hypothese ist, dass sich die IT-Kompetenzen und vor allem das Verständnis für die Programmierung durch den Einsatz von KI-gestützten Entwicklungsumgebungen sehr gut weiterentwickeln lassen, und dass durch diese neuen Kompetenzen auch mehr Selbstbewusstsein, Autonomie und bessere Zusammenarbeit mit professionellen Software-Entwickler:innen erzielen lassen. |
URI: | https://hdl.handle.net/20.500.12738/19192 | Review status: | This version was reviewed (alternative review procedure) | Institute: | Fakultät Informatik und Digitale Gesellschaft | Type: | Presentation |
| Appears in Collections: | Publications without full text |
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