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dc.contributor.advisorLippke, Sonia-
dc.contributor.authorFreiberg, Denise-
dc.date.accessioned2026-08-13T09:36:42Z-
dc.date.available2026-08-13T09:36:42Z-
dc.date.issued2026-03-31-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.12738/19774-
dc.description.abstractHintergrund: In Deutschland berichten Studierende von subjektiven Symptomen, die auf eine depressive Störung oder Angststörungen hindeuten. Als eine relevante Ressource gilt die Selbstwirksamkeitserwartung. Ziel war die Überprüfung der akademischen Selbstwirksamkeitserwartung als Schutzfaktor gegenüber Depressivität und Ängstlichkeit, wobei auch geschlechtsspezifische Unterschiede beleuchten wurden. Methoden: Diese Arbeit verwendet die Daten des deutschen Online-Fragebogens der Gesundheitsberichterstattung 2025 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Die Befragung erhob Daten zur akademischen Selbstwirksamkeitserwartung (BSW-5-Rev) und zu den Ausprägungen von Depressivität und Ängstlichkeit (PHQ-4). Die Datenauswertung erfolgte anhand von Korrelationstest, t-Tests, einfachen linearen Regressionsanalysen und multiplen linearen Regressionsanalysen. Ergebnisse: Der Korrelationstest zeigte einen negativen Zusammenhang zwischen der akademischen Selbstwirksamkeitserwartung und Depressivität (n=1.297, r = - .38, p < .001). Der negative Zusammenhang zwischen akademischer Selbstwirksamkeitserwartung und Ängstlichkeit (n=1.297, r = -.37, p < .001), wird durch die Ergebnisse der einfach linearen Regression gestützt, wobei Ängstlichkeit um -1,181 Punkte sank, wenn die akademischen Selbstwirksamkeitserwartung um eine Einheit zunahm (n=1.297, β= -1,181; t (1295) = -14,460; p < .001). Die t-Tests zeigten Geschlechtsunterschiede in den Ausprägungen der akademischen Selbstwirksamkeitserwartung (n=1.216, p=.007) und der Ängstlichkeit (n=1.216, p <.001). Die Ergebnisse der multiplen Regression zeigten, dass das Geschlecht und die akademische Selbstwirksamkeit einen signifikanten Einfluss auf die Ausprägung der Ängstlichkeit haben (n=1.216, F (2, 1213) = 111,837; p < .001). Diskussion: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass akademische Selbstwirksamkeitserwartungen als Schutzfaktor gegen psychische Belastungen des Studiums dienen können. Außerdem weisen die Befunde auf deutliche II Geschlechtsunterschiede hin. Um differenziertere Erkenntnisse zu erlangen, bedarf es weiterer Forschung.
dc.language.isodeen_US
dc.subjectStudierendengesundheiten_US
dc.subjectSelbstwirksamkeitserwartungen_US
dc.subjectDepressivitäten_US
dc.subjectÄngstlichkeiten_US
dc.subjectGeschlechtsunterschiedeen_US
dc.subject.ddc610: Medizinen_US
dc.titleZusammenhang zwischen akademischer Selbstwirksamkeitserwartung, Depressivität und Ängstlichkeit bei Studierenden - eine Sekundärdatenanalyse
dc.typeThesisen_US
openaire.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessen_US
thesis.grantor.departmentFakultät Gesundheiten_US
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburgen_US
tuhh.contributor.refereeHielscher, Nina-
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18302-reposit-243292-
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.publication.instituteFakultät Gesundheiten_US
tuhh.type.opusBachelor Thesis-
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinibachelorThesis-
dc.type.driverbachelorThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionen_US
dc.type.thesisbachelorThesisen_US
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.dnb.statusdomainen_US
item.openairetypeThesis-
item.grantfulltextopen-
item.fulltextWith Fulltext-
item.cerifentitytypePublications-
item.creatorOrcidFreiberg, Denise-
item.creatorGNDFreiberg, Denise-
item.languageiso639-1de-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.advisorGNDLippke, Sonia-
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