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dc.contributor.advisorFlothow, Annegret-
dc.contributor.authorAkman, Belma-
dc.date.accessioned2026-09-03T09:57:24Z-
dc.date.available2026-09-03T09:57:24Z-
dc.date.issued2026-04-08-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.12738/19977-
dc.description.abstractHintergrund: Der Konsum von Light- und Zero-Produkten nimmt in Deutschland, Österreich und der Schweiz stetig zu. Besonders nicht- nutritive Süßstoffe wie Sucralose und Acesulfam-K werden in funktionellen Lebensmitteln eingesetzt. Gleichzeitig wächst die wissenschaftliche Diskussion über mögliche Auswirkungen dieser Süßstoffe auf das Darmmikrobiom. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Wirkung von Sucralose und Acesulfam-K auf die Darmgesundheit gesunder Erwachsener zu untersuchen sowie die Kommunikation der Marke More Nutrition hinsichtlich Gesundheitsversprechen und Falschinformationen in sozialen Medien zu analysieren. Methodik: Mittels einer systematischen Literaturrecherche in PubMed unter Anwendung des PRISMA-Leitfadens und der PICOR-Analyse wurden sechs Humanstudien eingeschlossen. Ergänzend erfolgte eine Analyse ausgewählter More Nutrition Produkte und der Herstellerkommunikation. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass ein kurzfristiger Sucralosekonsum über wenige Tage das Darmmikrobiom nicht messbar beeinflusst. Bei längerem Konsum über mehrere Wochen wurden hingegen Veränderungen der mikrobiellen Zusammensetzung auf Phylum- und Genusebene, erhöhte Entzündungsmarker und eine verminderte Insulinsensitivität beobachtet, teilweise bereits bei Dosierungen unterhalb des akzeptablen Tagesaufnahmewertes (ADI). Für Acesulfam-K war die Datenlage nicht ausreichend für eine abschließende Bewertung. Diskussion: Die Analyse der Herstellerkommunikation von More Nutrition zeigt eine selektive Nutzung wissenschaftlicher Evidenz. Hinsichtlich der Empfehlung für Kinder weichen die Unternehmensaussagen von den aktuellen Leitlinien des Scientific Advisory Committee on Nutrition (SACN) und der World Health Organization (WHO) ab. Die Ergebnisse stützen die Empfehlung internationaler Institutionen, den Konsum nicht-nutritiver Süßstoffe (NNS) zu minimieren. Eine pauschale Darstellung süßstoffhaltiger Produkte als unbedenklich erscheint vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes nicht gerechtfertigt.de
dc.language.isodeen_US
dc.subject.ddc610: Medizinen_US
dc.titleFunktionelle Süßungsmittel in Lifestyle-Produkten und ihre Auswirkungen auf die Darmgesundheit – eine Literaturrecherchede
dc.typeThesisen_US
openaire.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessen_US
thesis.grantor.departmentFakultät Life Scien­cesen_US
thesis.grantor.departmentDepartment Ökotrophologie (ehemalig, aufgelöst 10.2025)en_US
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburgen_US
tuhh.contributor.refereeWegmann, Christoph-
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18302-reposit-244657-
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.publication.instituteFakultät Life Sciences (ehemalig, aufgelöst 10.2025)en_US
tuhh.publication.instituteDepartment Ökotrophologie (ehemalig, aufgelöst 10.2025)en_US
tuhh.type.opusBachelor Thesis-
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinibachelorThesis-
dc.type.driverbachelorThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionen_US
dc.type.thesisbachelorThesisen_US
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.dnb.statusdomainen_US
item.openairetypeThesis-
item.advisorGNDFlothow, Annegret-
item.grantfulltextopen-
item.languageiso639-1de-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.creatorOrcidAkman, Belma-
item.cerifentitytypePublications-
item.fulltextWith Fulltext-
item.creatorGNDAkman, Belma-
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