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dc.contributor.advisorZöllner, York Francis-
dc.contributor.authorKopischke, Mandy-
dc.date.accessioned2026-10-06T09:07:33Z-
dc.date.available2026-10-06T09:07:33Z-
dc.date.issued2026-08-14-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.12738/20186-
dc.description.abstractDie zunehmende Häufung von Krisensituationen wie Pandemien, Extremwetterereignissen, Versorgungsengpässen oder Störungen kritischer Infrastrukturen stellt die Gesundheitsversorgung vor wachsende Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Bachelorarbeit die Resilienz der Gesundheitsversorgung in Hamburg und analysiert, welche strukturellen Herausforderungen sowie Handlungspotenziale aus Sicht zentraler Akteure des Gesundheitssystems bestehen. Ziel der Arbeit ist es, die Widerstandsfähigkeit der Gesundheitsversorgung gegenüber Krisensituationen aus Sicht ausgewählter Akteure zu bewerten und praxisrelevante Ansätze zur Stärkung ihrer Resilienz abzuleiten. Hierfür wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt. Aufbauend auf einer Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen des Hamburger Gesundheitssystems wurden im Juni 2026 drei leitfadengestützte Experteninterviews mit Akteuren aus den Bereichen Gesundheitsversorgung und Gesundheitspolitik durchgeführt. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gesundheitsversorgung in Hamburg grundsätzlich über leistungsfähige Strukturen verfügt, ihre Krisenresilienz jedoch maßgeblich von der Art des Krisenszenarios abhängt. Als zentrale Herausforderungen wurden insbesondere personelle Engpässe, Defizite in Kommunikation und Koordination, Abhängigkeiten von kritischen Infrastrukturen sowie bestehende Steuerungs- und Finanzierungsstrukturen identifiziert. Gleichzeitig verdeutlichen die Interviews, dass intersektorale Zusammenarbeit, regelmäßige Krisenübungen, klare Verantwortlichkeiten und eine stärkere Gesundheitskompetenz der Bevölkerung von den Interviewten als zentrale Voraussetzungen für eine resilientere Gesundheitsversorgung eingeschätzt werden. Die Arbeit liefert damit einen praxisnahen Beitrag zur kommunalen Resilienzforschung und zeigt Ansatzpunkte auf, wie die Gesundheitsversorgung in Hamburg langfristig besser auf zukünftige Krisensituationen vorbereitet werden kann.de
dc.language.isodeen_US
dc.subjectGesundheitsversorgungen_US
dc.subjectResilienzen_US
dc.subjectHamburgen_US
dc.subjectKrisenzeitenen_US
dc.subjectPandemieen_US
dc.subject.ddc570: Biowissenschaften, Biologieen_US
dc.subject.ddc610: Medizinen_US
dc.titleResilienz der Gesundheitsversorgung in Krisenzeiten : eine expertenzentrierte Analyse struktureller Herausforderungen und Handlungspotenziale am Beispiel Hamburgsde
dc.typeThesisen_US
openaire.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessen_US
thesis.grantor.departmentFakultät Gesundheiten_US
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburgen_US
tuhh.contributor.refereeKlein, Susanne-
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18302-reposit-247476-
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.publication.instituteFakultät Gesundheiten_US
tuhh.type.opusBachelor Thesis-
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinibachelorThesis-
dc.type.driverbachelorThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionen_US
dc.type.thesisbachelorThesisen_US
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.dnb.statusdomainen_US
item.cerifentitytypePublications-
item.creatorGNDKopischke, Mandy-
item.advisorGNDZöllner, York Francis-
item.languageiso639-1de-
item.fulltextWith Fulltext-
item.grantfulltextopen-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.openairetypeThesis-
item.creatorOrcidKopischke, Mandy-
Enthalten in den Sammlungen:Theses
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