Verlagslink DOI: 10.36900/suburban.v6i2/3.436
Titel: Henri Lefebvres „Recht auf Stadt“ feministisch denken – Eine stadttheoretische Querverbindung von 1968 bis heute
Sprache: Deutsch
Autorenschaft: Vogelpohl, Anne  
Erscheinungsdatum: 2018
Zeitschrift oder Schriftenreihe: sub\urban – Zeitschrift für kritische Stadtforschung 
Zeitschriftenband: 6
Zeitschriftenausgabe: 2/3
Anfangsseite: 149
Endseite: 158
Zusammenfassung: 
Die Aufstände im Mai 1968 in Paris haben Henri Lefebvre in seinen theoretischen Überlegungen beflügelt. Studierende und Arbeitende trafen sich auf den Straßen, um gemeinsam zu protestieren. Für Lefebvre bedeutete das, dass Differenzen – unterschiedliche Bedürfnisse und Kritiken – miteinander verbunden sind und nur kollektiv im Alltag verändert werden können. Diese Eindrücke verdichtete er zunehmend zur Theorie der Produktion des Raumes, die heute noch dabei hilft, räumliche Komplexität und die Möglichkeit von Veränderung zu denken. Besonders fruchtbar, so das Argument dieses Beitrages, wird die Übertragung von Lefebvres Theorie auf heute jedoch, wenn die methodischen und methodologischen Überlegungen feministischer Forscher_innen zu Alltag und Differenz berücksichtigt werden – und Henri Lefebvres Einforderung eines „Rechts auf Stadt“ entsprechend feministisch gedacht wird.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.12738/4256
Einrichtung: Department Soziale Arbeit 
Fakultät Wirtschaft und Soziales 
Dokumenttyp: Zeitschriftenbeitrag
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