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dc.contributor.authorHartje, Johanna
dc.date.accessioned2020-09-29T12:22:15Z-
dc.date.available2020-09-29T12:22:15Z-
dc.date.created2013
dc.date.issued2014-03-19
dc.identifier.urihttps://reposit.haw-hamburg.de/handle/20.500.12738/6454-
dc.description.abstractGuter Content ist heute ein sehr wichtiger Faktor für eine Topposition in einer Suchma-schine wie Google. Doch was geschieht, wenn Content in großem Stil kopiert und auf anderen Seiten wiederverwendet wird, wenn also Duplicate Content entsteht? Genau das soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Ziel ist es, eine Toleranzgrenze von internem und externem Duplicate Content bei der Suchmaschine Google zu identi-fizieren. Dazu wurde ein umfangreicher Website-Test durchgeführt. Es wurden 30 Do-mains erstellt und mit je drei individuellen Texten bestückt. Diese sind auf drei ver-schiedene fiktive Keywords optimiert. Dadurch konnte in einem isolierten Raum ohne fremde unkontrollierbare Einflüsse gearbeitet und die gewünschten Faktoren gezielt manipuliert werden. Als die Rankings stabil waren, wurden bestimmte Stufen an inter-nem und externem Duplicate Content eingebaut und zwar 10 %, 30 %, 50 %, 70 % und 90 %. Danach wurde die Rankingentwicklung der Seiten über 21 Tage beobachtet und die Ergebnisse entsprechend ausgewertet. Nach der Auswertung konnte bestätigt wer-den, dass Duplicate Content in Bezug auf das Ranking der Suchmaschine Google durchaus eine Rolle spielt. Außerdem wurde gezeigt, dass sich interner Duplicate Con-tent stärker auf das Ranking auswirkt als externer, und dass die Toleranzgrenze für in-ternen und externen Duplicate Content vermutlich bei mehr als 50 % liegt. Diese Er-gebnisse könnten besonders für SEO-Agenturen interessant sein. Darum wird am Ende der Arbeit ein idealer Test entwickelt und ein Framework zur Wiederholung des Testes präsentiert. So können noch weitere Aspekte untersucht werden, die im Rahmen der Bachelorarbeit aufgrund der kurzen Bearbeitungszeit nicht betrachtet werden konnten, wie zum Beispiel der Einfluss von Backlinks oder von anderen Content-Formen wie Bildern und Videos. Außerdem können die Ergebnisse nach einem neuen großen Up-date von Google erneut auf seine Gültigkeit überprüft werden. Mit den Ergebnissen des Testes soll Licht ins Dunkel gebracht werden und die ewig andauernde Diskussion um die Behandlung von Duplicate Content bei Google beendet werden.de
dc.language.isodede
dc.subject.ddc020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
dc.titleWenn Google doppelt sieht – Identifikation einer Toleranzgrenze fürinternen und externen Duplicate Contentde
dc.typeThesis
openaire.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2
thesis.grantor.departmentDepartment Information
thesis.grantor.placeHamburg
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
tuhh.gvk.ppn780767721
tuhh.note.externpubl-mit-pod
tuhh.note.intern1
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.opus.id2411
tuhh.publication.instituteDepartment Information
tuhh.type.opusBachelor Thesis-
dc.subject.gndGoogle
dc.subject.gndIdentifikation
dc.subject.gndToleranz
dc.subject.gndInhalt
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinibachelorThesis-
dc.type.driverbachelorThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.type.thesisbachelorThesis
dcterms.DCMITypeText-
item.grantfulltextopen-
item.creatorGNDHartje, Johanna-
item.fulltextmit Volltext-
item.languageiso639-1de-
item.creatorOrcidHartje, Johanna-
item.cerifentitytypePublications-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.openairetypeThesis-
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