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dc.contributor.advisorLeal, Walter-
dc.contributor.authorBayanzai, Sulhia-
dc.date.accessioned2020-12-15T09:29:11Z-
dc.date.available2020-12-15T09:29:11Z-
dc.date.created2020-08-
dc.date.issued2020-12-15-
dc.identifier.urihttps://reposit.haw-hamburg.de/handle/20.500.12738/9983-
dc.description.abstractKinder und Jugendliche können anhand von schulischen Präventionsmaßnahmen eine gesündere und effektivere Lebenseinstellung aufbauen als bei außerschulischen Präventionsmaßnahmen. Durch spaßige und praktische Methoden werden die Kinder dazu angeregt, gesundheitsrelevante Methoden auch im privaten Leben anzuwenden. Die außerschulischen Präventionsmaßnahmen bringen keinen großen Effekt zur Vorbeugung von Adipositas. Fast alle Präventionsmaßnahmen, die nicht im Rahmen einer Schule durchgeführt werden, sind Therapien und eignen sich für Kinder und Jugendlichen, die bereits adipös oder übergewichtig sind. Für Menschen, die eher einen schwächeren sozialen Status haben, können aufgrund der finanziellen Notlage nicht alle außerschulischen Maßnahmen leisten. Die Schule ist ein zentral geeigneter Ort, um in einer großen Gruppe verschiedene Methoden zur Prävention zu erlernen, die aktiv mit in das Leben eingebaut werden sollen. In dieser Arbeit wurden aktiv die schulischen und außerschulischen Präventionsmaßnahmen untersucht. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass die schulischen Präventionsmaßnahmen einen positiven Einfluss auf die Kinder haben und anhand der aktuellen Evaluationsdaten konnte ebenfalls festgestellt werden, dass es zu einer Reduzierung des Zuckerkonsums, sowie des BMIs. Die außerschulischen Präventionsmaßnahmen haben jedoch anhand der älteren Evaluationsdaten keine effektiven Ergebnisse darstellen.de
dc.language.isodeen_US
dc.subject.ddc610: Medizinen_US
dc.titleDie Wirksamkeit von schulischen und außerschulischen Präventionsmaßnahmen bei adipösen Grundschulkindern : eine systematische Literaturrecherchede
dc.typeThesisen_US
openaire.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2en_US
thesis.grantor.departmentFakultät Life Sciencesen_US
thesis.grantor.departmentDepartment Gesundheitswissenschaftenen_US
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für angewandte Wissenschaften Hamburgen_US
tuhh.contributor.refereeKrämer, Natalie-
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.publication.instituteDepartment Gesundheitswissenschaftenen_US
tuhh.publication.instituteFakultät Life Sciencesen_US
tuhh.type.opusBachelor Thesis-
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinibachelorThesis-
dc.type.driverbachelorThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionen_US
dc.type.thesisbachelorThesisen_US
dcterms.DCMITypeText-
item.cerifentitytypePublications-
item.languageiso639-1de-
item.openairetypeThesis-
item.grantfulltextopen-
item.fulltextmit Volltext-
item.creatorOrcidBayanzai, Sulhia-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.creatorGNDBayanzai, Sulhia-
item.advisorGNDLeal, Walter-
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