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dc.contributor.advisorGörne, Thomas-
dc.contributor.authorWilka, Esther-
dc.date.accessioned2026-09-01T10:39:19Z-
dc.date.available2026-09-01T10:39:19Z-
dc.date.issued2026-07-01-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.12738/19949-
dc.description.abstractRaum ist nicht stumm. Er beein!usst Emotionen, Wahrnehmung und soziale Dynamiken. Durch die gezielte Änderung akustischer Gegebenheiten und die aktive Gestaltung von Raumklang mithilfe tontechnischer Mittel entsteht ein inszenierter Raum, der bei Hörer*innen Assoziationen weckt und ihre Wahrnehmung lenkt. Dabei dient Tontechnik nicht nur als Werkzeug, sondern auch als Transformationsmittel. Theoretische Grundlagen bieten Themen rund um Klang- und Raumwahrnehmung, Raumgestaltung im historischen Kontext, Gestaltungsansätze für inszenierte Räume und künstlerische Vorbilder und deren Arbeiten. Die Veranstaltung Sympoiesis dient als Praxisbeispiel, das installative Elemente mit Performance, Konzert und Publikumsinteraktion mischt, um sich der Klimakrise als Hyperobjekt, das nicht allumfänglich erfasst werden kann, auf künstlerischer Ebene anzunähern. Der Begri" Sympoiesis selbst steht für komplexe dynamische Systeme und das Konzept der Mit-Verweltlichung. Bei der Veranstaltung entstand ein multisensorischer Raum, der das Publikum durch dramaturgisch gestaltete Abschnitte führte und es am Ende durch Interaktionen aktiv in die Raumgestaltung einband. Auf audiotechnischer Ebene wurde ein mehrkanaliges Zuspielsystem für den Live-Betrieb entwickelt, das dynamische Raumklangveränderungen ermöglichte. Durch die Durchführung und Re!exion der Arbeit konnten zentrale Verantwortlichkeiten von Akustikdesigner*innen festgehalten werden, die über die technische Umsetzung von Veranstaltungen hinausgehen. Klanglandschaften werden nach Theorien der akustischen Ökologie bewusst gestaltet und fördern das aktive Zuhören. Tontechnik wird zum performativen und transformativen Mittel, das Partizipation und kollektive Klanggestaltung ermöglicht. Raumklanggestaltung erweist sich als interdisziplinäres Feld, das Akustik, Sounddesign und Kommunikationsdesign miteinander vereint.de
dc.language.isodeen_US
dc.subject.ddc600: Techniken_US
dc.titleKlangkunst und Tontechnik als Einheit - Untersuchung von Raum als gestalterisches Element klangkünstlerischer Verfahren am Beispiel der Veranstaltung Sympoiesisde
dc.typeThesisen_US
openaire.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessen_US
thesis.grantor.departmentFakultät für Elektro-, Medien- und Informationstechniken_US
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburgen_US
tuhh.contributor.refereeTroschka, Stefan-
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18302-reposit-244346-
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.publication.instituteFakultät für Elektro-, Medien- und Informationstechniken_US
tuhh.type.opusMasterarbeit-
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinimasterThesis-
dc.type.drivermasterThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionen_US
dc.type.thesismasterThesisen_US
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.dnb.statusdomainen_US
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.fulltextWith Fulltext-
item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
item.creatorOrcidWilka, Esther-
item.creatorGNDWilka, Esther-
item.cerifentitytypePublications-
item.advisorGNDGörne, Thomas-
item.openairetypeThesis-
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