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dc.contributor.authorStrebe, Rita
dc.date.accessioned2020-09-29T16:02:43Z-
dc.date.available2020-09-29T16:02:43Z-
dc.date.created2008
dc.date.issued2008-11-20
dc.identifier.urihttps://reposit.haw-hamburg.de/handle/20.500.12738/9595-
dc.description.abstractMit dieser Arbeit wird ein Überblick über Konzepte und Forschungsergebnisse zur emotionalen Ebene bei der Web-Informationssuche gegeben und in einer qualitativen Studie eine beobachtende Perspektive auf affektive Phänomene entlang des Websuchprozesses eröffnet. Eine Literaturanalyse identifiziert Unsicherheit, Nutzerzufriedenheit, Selbstwirksamkeit, Flow und Coping als relevante Erklärungskonzepte für emotionale Vorgänge bei der Informationssuche. Flow und Selbstwirksamkeit zeigen sich in der Übersicht über Forschungsergebnisse als besonders geeignet zur Übertragung auf affektive Phänomene im Kontext der Websuche. Die qualitative Studie geht mit den Methoden der passiv teilnehmenden Beobachtung und der Thinking Aloud Methode den Fragen nach Art, Häufigkeit und Intensität von Gefühlsausschlägen während der thematischen Websuche nach. Zudem werden die Auslöser von emotionalen Reaktionen und der Zusammenhang zwischen Gefühlsausschlägen und bestimmten Aktionsmerkmalen untersucht. Die Websuche zeigt sich als emotional intensive und nuancenreiche Tätigkeit. Die besonders häufigen Auslöser von Gefühlsausschlägen stehen in enger Beziehung zu erwarteter Relevanz und Relevanzbewertung. Bei Auslösern von besonders intensiven emotionalen Reaktionen spielt der optische Eindruck einer Webseite (Strukturiertheit und Layout/Bilder) eine wichtige Rolle. In der Untersuchung von Gefühlsausschlägen in ihrem Verhältnis zu Aktionsmerkmalen wurde deutlich, dass während langer Interaktionsepisoden mit Suchmaschinen signifikant häufiger negative Gefühlstendenzen zu beobachten sind als positive. Weiterer Untersuchungsbedarf zeigt sich vor allem in der Frage der Rolle affektiver Vorgänge innerhalb des Relevanzkonzeptes. Eine Konkretisierung des Begriffes „Affektive Relevanz“ wird angeregt. Methodische Grenzen ergeben sich durch die eingeschränkte Erfassbarkeit nicht expliziter Gefühlsausschläge und die begrenzte Objektivierbarkeit bei der Identifizierung von Gefühlsausprägungen.de
dc.language.isodede
dc.subject.ddc020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
dc.titleEmpirische Untersuchung von emotionalen Reaktionen im Prozess der Informationsrecherche im Webde
dc.typeThesis
openaire.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2
thesis.grantor.departmentDepartment Information
thesis.grantor.placeHamburg
thesis.grantor.universityOrInstitutionHochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
tuhh.gvk.ppn585382247
tuhh.note.externpubl-mit-pod
tuhh.note.intern1
tuhh.oai.showtrueen_US
tuhh.opus.id676
tuhh.publication.instituteDepartment Information
tuhh.type.opusMasterarbeit-
dc.subject.gndOnline-Recherche
dc.subject.gndIntuition
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.type.dinimasterThesis-
dc.type.drivermasterThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.type.thesismasterThesis
dcterms.DCMITypeText-
item.fulltextmit Volltext-
item.cerifentitytypePublications-
item.creatorGNDStrebe, Rita-
item.openairetypeThesis-
item.grantfulltextopen-
item.creatorOrcidStrebe, Rita-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.languageiso639-1de-
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